Die einzelnen Teilprojekte

Die Inhalte des gesamten Angebotes könnt Ihr in dieser Datei einsehen.

Für einen ersten Überblick haben wir das Angebot im Folgenden stichpunktartig zusammengefasst:

 

Los 1

Los 2


 


Los 1

Innovations-/Change Management

Der Innovations-/Change Management Prozess umfasst – zusammenfassend – folgende Aspekte:

  • gemeinsame, kollegiale Beratungs- und Begleitformate
  • auf der Basis von systematisch erarbeiteten Persona
  • im Rahmen von Design-Thinking-Prozessen in den ausgeschriebenen Innovations-/Change-Prozessen.

Ziel: Gemeinsame Identifikation/Findung/Generierung & Testung von erfolgversprechenden neuen Wegen zur Identifikation der Gruppen (u.a. ECTS-basierte Monitoring-Modelle und Elemente, die darüber hinaus gehen).

Team: Das Innovations-/Change Management wird durch externe Prozessbegleitungsexpert*innen unterstützt, wobei die meisten selber über eine berufliche Vergangenheit in der Studienberatung und anderen Hochschulfunktionsbereichen verfügen und aufgrund von Empfehlungen unterschiedlicher Hochschulakteure ausgewählt wurden.

 

Good-Practice-Analyse

  • Good-Practice-Analyse zur Erfassung, Aufarbeitung und Verbreitung neuer Lösungsansätze zur Identifikation, Ansprache, Gewinnung und Begleitung von StZ und StA.

 

Flankierende Studie

Für die Umsetzung der flankierenden Studie im Projektverlauf ist das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zuständig und mit ihm einer der führenden Wissenschaftler*innen im Bereich StZ & StA: Dr. Heublein Heublein. Darüber hinaus unterstützt ihn Christopher Hutzsch vom DZHW.

Die flankierende Studie befasst sich mit folgenden Aspekten:

  • Analyse der Inanspruchnahme der Beratungsangebote
  • Analyse der weiteren Bildungs- und Lebenswege von ratsuchenden Studierenden
  • Analyse der Gründe und Faktoren für Studienzweifel und Studienabbruchgedanken
  • Erhebung von Kontext- und Individualmerkmalen im Rahmen der Befragung ratsuchender Studierender zur Identifikation von Gruppenmerkmalen

Weitere Informationen zur flankierenden Studie finden Sie hier


Los 2

Weiterentwicklung von Beratungsstrukturen und -produkten

Kommunikationsworkshops
  • Workshops zum Thema „Die richtige Ansprache von StZ und StA finden“ inkl. konkreter Ideenentwicklung von Kommunikationselementen
  • Teilnehmende: Vertreter*innen der HSP-Projekte & ZSB, Career-Service, Kommunikation, Leitungsmitglieder, AStA
  • NEU: Kommunikationsworkshop 2.0 für HSP-Projekte, die bereits an einem Kommunikationsworkshop teilgenommen haben
Webbasierte Beratung
  • Ausbau und (Weiter-)Entwicklung von webbasierten Beratungsangeboten.
  • Webbasierte Beratungen, die den Anspruch einer professionellen Beratung haben, müssen in jedem Fall an den Angeboten der HSP-Projekte angesiedelt sein.
Next Career-Akademie
  • Erkenntnisse und erfolgreiche Ansätze einzelner Projekte sollen auch übergreifend einen Mehrwert in anderen Projekten schaffen. Der Austausch und die Weiterbildung erfolgt auf Basis einer gemeinsamen Weiterbildungsakademie.

 

Community Building

Aufbau einer Community unter den Studierenden in einem dreistufigen Prozess:

  • Nutzung und Bespielung etablierter Communitys unter den Studierenden und gleichzeitige Kommunikation, die auf die Zielgruppe ausgerichtet ist und diese integriert.
  • Buddy-Programm: „Austausch auf Augenhöhe“, Studierende erhalten die Möglichkeit sich zunächst informell auszutauschen. Die professionelle und psychologische Unterstützung von StZ und StA kann nicht durch die Peer-to-Peer-Beratung ersetzt werden, das „Buddy-Programm“ ist vielmehr zeitlich vor den Beratungsstellen anzusiedeln und greift dort, wo erste Zweifel auftauchen, dient der Prävention von Studienzweifeln, die beispielsweise durch Leistungsprobleme entstehen.
  • User-Generated Content: Die Zielgruppe selber wird verstärkt in die Produktion von Inhalten eingebunden. So können ihre Erfahrungswerte für eine Vielzahl an StZ/StA zur Verfügung gestellt werden.

 

Öffentlichkeitsarbeit

  • Ziel: Enttabuisierung mittels der Erfahrungsberichte und Bereitstellung von nützlichen Informationen (Aufbau eines Wissenspools).
  • Zielgruppengerechte Ansprache: Identifikation der einzelnen Akteure, um gemäß ihres Kommunikationsverhaltens wirkungsstarke Inhalte und Maßnahmen zu entwickeln.
  • Next Career-Homepage: zentrale Anlaufstelle: Informationen, Erfahrungsberichte, Kontaktdaten etc.
  • Social Media: Die genutzten Social Media-Kanäle orientieren sich an der Mediennutzung der Zielgruppe der Studierenden (Instagram, YouTube, Podcasts) als auch der einzelnen Zielgruppensegmente wie Eltern, Unternehmen etc. (Facebook, Karriereportale).
  • Die Inhalte, die im Rahmen von Next Career veröffentlicht wurden, stehen den HSP-Projekten für ihre eigene Kommunikation zur Verfügung

Regionale Vernetzung der Ausbildungs- und Arbeitsmarktakteure

  • Workshop-Formate zur Vernetzung der Ausbildungs- und Arbeitsmarktakteure sowie der Sensibilisierung der Arbeitgeber*innen für StA als potenzielle Auszubildende.

 

Abschlussveranstaltung

  • Aufarbeitung und Präsentation der Erkenntnisse aus dem Leuchtturmprojekt, sodass ein überregionaler Transfer möglich ist.